Ich wünschte mir ehrlich gesagt, Sie würden es. Also nicht, dass Sie leiden, sondern einfach Athazagoraphobie haben.

Es ist eine Phobie, die ich wirklich jedem Marketer an den Hals wünsche…

 „Was sind Sie denn für ein Arschloch?“

Ok, bevor Sie mich dafür verurteilen, hören Sie mich bitte an:

Während Athazagoraphobie für einen „normalen“ Menschen etwas Schlimmes ist, sollte für jeden Menschen, der im Marketing ist, anstrebenswert sein…

Athazagoraphobie bezeichnet nämlich die Angst übersehen, vergessen zu werden oder schlicht „nicht wichtig“ zu sein.

Genau die Sorte von Angst, die so vielen Werbungen fehlt.

Ganz im Gegenteil:

Viele Werbungen legen es geradezu darauf an, schnell vergessen und ignoriert zu werden.

  • …anstatt den Kunden dort zu packen, wo es ihm weh tut und er einen einfach nicht übersehen kann, (nämlich bei seinen Ängsten und Sorgen)
  • …anstatt dem Kunden zu zeigen, welche ernsthaften Konsequenzen dieses Problem für sein Leben hat
  • ….anstatt dem Kunden zu zeigen, dass man eine Lösung für sein Problem hat (und mit seinem Produkt oder seiner Dienstleistung einen enormen -positiven- Einfluss auf sein Leben haben wird)

…geht man den umgekehrten Weg:

  • Harmlos lächeln
  • Dezent von hinten durch die Brust ins Auge und ja nicht zu aufdringlich
  • „Ich will doch nur ein bisschen werben“

Schauen Sie: Wenn Ihr Kunde ein ernsthaftes Problem hat, das Sie mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung haben, dann sprechen Sie das verdammte Problem auch in seiner ganzen Ernsthaftigkeit an!

Oder um es mit David Ogilvy zu sagen: „Wenn Sie einen Feuerlöscher verkaufen, dann zeigen Sie EINEN BRAND in Ihrer Werbung.“

Zeigen Sie in Ihren Werbematerialien Ihrem Kunden wie ernst sein Problem ist – und machen Sie sich unvergesslich!

So werden Sie dann auch endlich „eine Delle ins Universum schlagen“ oder „Das Leben Ihrer Kunden verändern“ oder einen anderen Gesinnungsspruch realisieren, den heute jedes zweite Startup zum Ausdruck bringt…

Herzlichst,

Ihr durch und durch athazagoraphobischer

Emilian Buza

Ich wünschte mir ehrlich gesagt, Sie würden es.

Also nicht, dass Sie darunter leiden, sondern einfach Athazagoraphobie haben.

Es ist eine Phobie, die ich wirklich jedem Marketer an den Hals wünsche…

 „Was sind Sie denn für ein Arschloch?“

Ok, bevor Sie mich dafür verurteilen, hören Sie mich bitte an:

Während Athazagoraphobie für einen „normalen“ Menschen etwas Schlimmes ist, sollte für jeden Menschen, der im Marketing ist, anstrebenswert sein…

Athazagoraphobie bezeichnet nämlich die Angst übersehen, vergessen zu werden oder schlicht „nicht wichtig“ zu sein.

Genau die Sorte von Angst, die so vielen Werbungen fehlt.

Ganz im Gegenteil:

Viele Werbungen legen es geradezu darauf an, schnell vergessen und ignoriert zu werden.

  • …anstatt den Kunden dort zu packen, wo es ihm weh tut und er einen einfach nicht übersehen kann, (nämlich bei seinen Ängsten und Sorgen)
  • …anstatt dem Kunden zu zeigen, welche ernsthaften Konsequenzen dieses Problem für sein Leben hat
  • ….anstatt dem Kunden zu zeigen, dass man eine Lösung für sein Problem hat (und mit seinem Produkt oder seiner Dienstleistung einen enormen -positiven- Einfluss auf sein Leben haben wird)

…geht man den umgekehrten Weg:

  • Harmlos lächeln
  • Dezent von hinten durch die Brust ins Auge und ja nicht zu aufdringlich
  • „Ich will doch nur ein bisschen werben“

Schauen Sie: Wenn Ihr Kunde ein ernsthaftes Problem hat, das Sie mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung haben, dann sprechen Sie das verdammte Problem auch in seiner ganzen Ernsthaftigkeit an!

Oder um es mit David Ogilvy zu sagen: „Wenn Sie einen Feuerlöscher verkaufen, dann zeigen Sie EINEN BRAND in Ihrer Werbung.“

Zeigen Sie in Ihren Werbematerialien Ihrem Kunden wie ernst sein Problem ist – und machen Sie sich unvergesslich!

So werden Sie dann auch endlich „eine Delle ins Universum schlagen“ oder „Das Leben Ihrer Kunden verändern“ oder einen anderen Gesinnungsspruch realisieren, den heute jedes zweite Startup zum Ausdruck bringt…

Herzlichst,

Ihr durch und durch athazagoraphobischer

Emilian Buza

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