•  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

 

Storytelling macht Verkaufsbriefe und Webseiten unterhaltsamer und kann zugleich die Glaubwürdigkeit und Ihre Umsätze enorm erhöhen. Aber was sind eigentlich die Elemente einer großartigen Geschichte, die Ihr Publikum auch wirklich fesselt? Und wieso erhöht das Ihre Ihre Glaubwürdigkeit erhöhen? Antworten finden Sie im nachfolgenden Beitrag.

Jede erfolgreiche Unternehmensgeschichte hat eine Botschaft

Von der Antike bis heute gilt: Erfolgreiche Geschichten sind solche, bei denen wir etwas „mitnehmen“ können, die uns eine Lehre vermitteln. Geschichten, die einfach nur der Unterhaltung dienen und auf die wir uns nicht in unserem Lebensalltag beziehen können, sind zwar nett, aber eben nicht mehr als seichte Unterhaltung.

Als Business haben Sie natürlich keine Zeit für derartige Geschichten. Für das Marketing sollten Sie Ihrem Publikum immer dann eine Geschichte vermitteln, wenn Sie eine klare Botschaft oder eine Erkenntnis vermitteln wollen.

Und das bedeutet: Jede Geschichte, die Sie in Ihrem Marketing erzählen, muss eine kristallklare Lektion haben. Welche Art von Lektion Sie mit Ihrer Geschichte vermitteln wollen, bleibt Ihnen überlassen – Sie haben die freie Wahl. So könnte die Lektion eine moralische sein (z. B. „Betrüge deine Kunden nicht“), oder eine technische (z. B. „Was passiert, wenn du nur auf die Klickrate und nicht auf die Seitenqualität in AdWords achtest“).

Wichtig ist nur, dass Ihnen klar ist welche Lektion Sie vermitteln, BEVOR Sie mit dem Schreiben der Geschichte beginnen. Und bitte: Versuchen Sie wirklich NIEMALS, zwei Lektionen in eine Geschichte zu behandeln. EINE Geschichte – EINE Botschaft!

Ihren Lesern muss die Lehre oder Botschaft nicht von Anfang an klar (dadurch geht die Spannung sogar auch oft verloren). Ihnen als Autor indes muss sie klar sein – noch bevor Sie auch nur ein einzelnes Wort schreiben.

Verwenden Sie Charaktere und Helden, mit denen sich Ihre Leser identifizieren können

Angenommen, Sie wenden sich mit Ihrer Geschichte an angehenden Börsenmakler: Werden Sie denen eher eine Geschichte über die Investitionsfehler einer alten Witwe oder die Investitionsfehler eines jungen und übermotivierten Börsenmaklers erzählen?

 Letzteres natürlich.

 Je mehr Charaktere Sie benutzen, mit denen sich Ihre Leser, Zuhörer oder Zuschauer identifizieren können, desto besser.

Selbst in einer sehr kurzen Geschichte, sollte es Ihr Ziel sein, Ihre Figur oder Held so weit wie möglich zu entwickeln. Der Leser muss in der Lage sein, die  Persönlichkeit Ihres Charakters und ihren momentanen emotionalen Zustand zu erkennen.

 Jeder Charakter sollte dabei etwas erreichen wollen, das schwierig zu bekommen ist und auf dem Weg dorthin Hindernisse überwinden müssen. Genau dieser Reibungen, diese Widerstände sind es, die Emotionen und Spannung schaffen.  „Wird die Figur das bekommen, was sie will?“ ist die Frage, die dem Leser bis zum Ende der Geschichte in den Sinn kommen sollte.

 Das sind die Grundlagen des Storytellings – aber wie erzeugen Sie denn nun Glaubwürdigkeit mit Ihrer Geschichte? Dafür gibt es zwei Möglichkeiten…

Die erste Art, um Glaubwürdigkeit mit Geschichten aufzubauen

Die erste besteht darin, wahre Geschichten zu erzählen und Elemente, die Glaubwürdigkeit erzeugen, in Ihre Geschichte zu streuen.

 Wenn Sie beispielsweise Webdesigner sind, könnten Sie eine Geschichte darüber schreiben, welche Erfolgsfaktoren es bei der Entwicklung einer Webseite so gibt. Innerhalb dieser Geschichte können Sie dann Kommentare bzw. Testimonials von Menschen einstreuen, wie einzigartig Ihr Prozess ist – und dann wieder zu Ihrer Kerngeschichte übergehen.

 Oder nehmen wir an, Sie möchten eine Geschichte darüber erzählt, wie man ein erfolgreicher Börsenmakler wird. Hier könnten Sie Tipps in die die Geschichte „streuen, wie man 95% der anderen Börsenmakler schlägt – und dann gleich wieder zurück in die Geschichte zu gehen.

 Das Tolle dabei ist: Es gibt Behauptungen, die anmaßend oder prahlerisch klingen würden, wenn sie direkt, in einem Gespräch gesagt werden. In einer Geschichte ist das anders: Hier kann man auch sehr starke Aussagen treffen ohne wie ein Angeber zu klingen, einfach, weil diese Aussagen Teil der Geschichte sind.

Die zweite Art, um Glaubwürdigkeit mit Geschichten aufzubauen

Und der zweite Weg, Glaubwürdigkeit aufzubauen? Ganz einfach: Zeigen Sie, dass Sie wissen, worüber Sie sprechen, indem Sie erstklassige Tipps und Ratschläge geben.

Verwenden Sie Ihre Geschichte also, um eine ganz klare Lehre oder Aussage zu illustrieren und geben Sie Ihren Benutzern etwas wirklich Wertvolles. Die Glaubwürdigkeit entsteht dabei „von alleine“, weil Sie dabei nicht über sich selbst sprechen, sondern mit Ihrer Geschichte zeigen, dass Sie Ihr Thema kennen.

Fazit

Storytelling ist ein mächtiges Werkzeug für jeden Texter, Marketer oder Vertriebler. Mit etwas Übung können Sie durch Storytelling den gesamten Auftritt Ihres Unternehmens nachhaltig verbessern und sich eine loyale Basis an Fans aufbauen.

Und wenn Sie die Kunst des Geschichtenerzählens nicht erst selbst aufwendig erlenen wollen, sondern gleich mit einem professionelle Storyteller zusammen arbeiten wollen, kontaktieren Sie mich einfach.

Wir werden uns gemeinsam anschauen, ob und wie wir Ihr Unternehmen in das rechte Licht setzen können, damit Sie noch mehr Anhänger gewinnen und so Ihre Umsätze und die positive Wahrnehmung Ihres Unternehmens steigern können.

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

 

Keine Chance dem seelenlosen Online Marketing !     
Holen Sie sich Ihre   kostenlose  Probe-Ausgabe  des Anti-Marketers und entdecken Sie eine neue Art , Ihre Kunden zu überzeugen...anstatt  ihnen auf den Sack zu gehen.



Logo: Um Ihren Datenschutz müssen Sie sich keine Sorgen machen – Ihre Daten sind bei mir safe. Ich werde Ihnen allerdings auch TÄGLICH meine Dienstleistungen, Kurse und Bücher anbieten und Sie nicht nur mit kostenlosen (& verdammt effektiven + einzigartigen) Marketing-Tipps verpflegen… Too much? Dann Abonnieren Sie meinen Newsletter besser NICHT!. Sie haben ja Alternativen: Mein Blog, meine Facebook-Gruppe oder mein Podcast …